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 Betreff des Beitrags: Gulsnick verzockt sich!
BeitragVerfasst: Mo 29. Jul 2013, 11:06 
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Hallo, nein hier geht es nicht um Verluste an der Börse und dem Versuch das Geld wieder rein zu bekommen. Was in bekloppten und widerlichen Aktionen endet. :D

Nein, das es Tabletopmäßig im Moment keinen schritt voran geht und das schreiben der Rezension für Shadowrun Returns soviel Spaß gemacht hat, warum nicht eine eigene Rubrik dafür machen.

Dabei geht es weder um aktuelle Spiele sondern mehr darum was gerade bei mir auf der Platte liegt. Dies können auch schon mal ältere Sachen sein und auch relativ unbekannte Spiele.
Der Thread wird unregelmäßig mit neuen Beiträgen gefüllt aber auch andere Usern können hier gerne Ihre Rezensionen veröffentlichen.

Liste der Vorstellungen:
Deadlight Teil 1 Teil 2
Endless Space Teil 1 Teil 2
Far Cry 3 Teil 1 Teil 2
Prototype 2 Teil 1 Teil 2
DEUS EX: Human Revolution Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5
Sleeping Dogs Teil 1 Teil 2 Teil 3
MASS EFFECT 3 Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4
Alpha Protocol Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5
RAGE Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6
Teil 7 Teil 8 Teil 9 Teil 10 Teil 11
Mass Effect 3 Leviathan: Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6 Teil 7
Los geht es. :mrgreen:

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Gulsnick Sammelsurium 2 1/2
Das Gefecht von Jumonville Glen


Zuletzt geändert von Gulsnick am Do 15. Mai 2014, 13:46, insgesamt 14-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gulsnick verzockt sich!
BeitragVerfasst: Mo 29. Jul 2013, 11:11 
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Der erste Beitrag in dieser Runde befasst sich mit:

Deadlight
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Deadlight_Intro.jpg [ 233.05 KIB | 6856-mal betrachtet ]


Seattle 04 Juli 1986, 143 Tage nach Patient Null. Die Bevölkerung der Welt hat sich in hirnlose Monster verwandelt. Wir nennen sie einfach “Schatten“. Nur wenige von uns haben überlebt. Ich bin einer von Ihnen, mein Name ist Randell.

So beginnt die Geschichte des im Oktober 2012 erschienenen Spiels Deadlight, aus der relativ unbekannten Spieleschmiede Tequilla Works.

Deadlight ist ein klassisches Side-Scroller Jump ’n’ Run. Mit anderen Worten, im Spiel wird sich klassisch von links nach Rechts, nicht immer, bewegt und nach oben oder unten. Alles nur auf 2 Ebenen.

Die Geschichte des Protagonisten wird entweder in gezeichneten Zwischensequenzen oder direkt in der Spielgrafik wiedergegeben.
Als Grafikgerüst wird die Unreal Engine 3 verwendet was für eine stimmungsvolle Welt und Atmosphäre sorgt.
Eine Besonderheit des Spiels ist die Ausleuchtung der Umwelt. Nur der Hintergrund wird korrekt ausgeleuchtet. Die Spielfigur und auch die Zombies werden nur als Schatten dargestellt, klingt erst mal merkwürdig wirkt im Spiel aber sehr gut.

Nun aber zu dem eigentlichen Spiel.
Das ganze beginnt in einem Lagerhaus. Randell wird durch einen Angriff der Schatten von den anderen getrennt. Ziel ist es sich zu einem gemeinsamen Versteck in Seattle durchzuschlagen. Gesteuert wird das ganze über die Tastatur. Die Maus wird erst später gebraucht.

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Deadlight 002.jpeg [ 509.23 KIB | 6856-mal betrachtet ]

Jetzt heißt es schnell raus aus dieser Falle. In typischer Jump ’n’ Run Manier einfach rechts aus dem Fenster klettern.

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Deadlight 003.jpeg [ 267.6 KIB | 6856-mal betrachtet ]

Im Hintergrund rütteln schon die Schatten am Tor. Auf dem Bild ist es schwer zu erkennen wie es weiter geht aber alles wichtige wird entsprechend markiert. Im Eifer der Flucht kann es aber schon mal dazu kommen das Auswege schwer zu erkennen sind.

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Deadlight 004.jpeg [ 552.41 KIB | 6856-mal betrachtet ]

Schon geht es wieder in das nächste Lagerhaus. Diesmal fallen uns die morschen Bretter am Boden auf aber wie bekommen wir diese kaputt. Oben steht eine schwere Kiste und ein Abgrund direkt über den Brettern. Klingt nach einem Plan.

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Deadlight 005.jpeg [ 161.51 KIB | 6856-mal betrachtet ]

Um nach oben zu kommen müssen wir in das Nebenzimmer aber hier wartet schon ein Schatten auf uns. Diesen rennen wir einfach um nichts wie auf die Leiter. Schatten können zum Glück nicht klettern. Der Kontakt mit den Gegnern ist in der Anfangsphase des Spiels tödlich da wir über keinerlei Waffen verfügen.

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Deadlight 006.jpeg [ 574.34 KIB | 6856-mal betrachtet ]

Unten hat sich schon eine kleine Gruppe versammelt. Also nur nicht runterfallen. Mit Anlauf geht es über den Abgrund .

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Deadlight 007.jpeg [ 197.56 KIB | 6856-mal betrachtet ]

Die Kiste bewegt sich unter mühen Richtung Abgrund. Noch ein letzter Stoß und ab mit dem Ding. Die Kiste durchschlägt, wie gedacht, die Bretter und ein paar Schatten. Da diese uns hirnlos folgen springen wir einfach auf die andere Seite und sehen zu wie sie in den Abgrund segeln.

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Deadlight 008.jpeg [ 144.32 KIB | 6856-mal betrachtet ]

Endlich sind wir raus aus dem Lagerhaus. Im Hintergrund bewegen sich aber einige Schatten auf dem Gelände. Obwohl das Spiel 2-Dimensional ist können die Schatten auch aus dem Hintergrund zu uns hinwanken. Daher sollte man sich nicht zu lange an einer Stelle befinden.

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Deadlight 009.jpeg [ 154.17 KIB | 6856-mal betrachtet ]

Hier kann man es gut sehen. Eben noch in Hintergrund und plötzlich an unseren Haken.

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Das Gefecht von Jumonville Glen


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 Betreff des Beitrags: Re: Gulsnick verzockt sich!
BeitragVerfasst: Mo 29. Jul 2013, 11:16 
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Deadlight 010.jpeg [ 184.51 KIB | 6856-mal betrachtet ]

Weiter geht’s. Ein beschädigter Transformator versperrt uns den Weg ist aber auch die perfekte Möglichkeit ein paar Zombies loszuwerden. Gegner lassen sich mit Geräuschen anlocken was wir hier auch ausgiebig nutzen. Sind alle Gegner gebraten geht es weiter.

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Deadlight 011.jpeg [ 230.39 KIB | 6856-mal betrachtet ]

Plötzlich befinden wir uns in der Kanalisation. Toll, dunkel, eng und voller Zombies. Was kann da schon schief gehen :o . Das zum Beispiel. Unser Alter Ego bewegt sich im hüft-hohen Wasser durch einen Kanal und plötzlich stehen die Schatten auf. Da im Wasser mit dem rennen Essig ist wird es verdammt knapp aber wir können uns im letzten Moment noch retten. Puh, gerade noch so gut gegangen.

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Deadlight 012.jpeg [ 516.78 KIB | 6856-mal betrachtet ]

Nichts wie raus aus den Kanälen und auf die Autobahn. Out of the blue and into the black. Wer das kapiert bekommt 2 Kekse. :D Wie wir aber, seit The Walking Dead, wissen sind Autobahnen nicht gerade der ideale Aufenthaltsorte während der Zombieapokalypse.

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Deadlight 013.jpeg [ 317.78 KIB | 6856-mal betrachtet ]

Also nicht wie weiter. Im Hintergrund beginnt langsam das Intro.

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Deadlight 014.jpeg [ 401.06 KIB | 6856-mal betrachtet ]

Die Straße, in der Ferne, ist bereits voll mit Schatten. Also wie wir bereits gelernt haben, alles rennt keiner pennt. Mit den Beinen in der Hand geht es über die Autobahn.

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Deadlight 015.jpeg [ 129.85 KIB | 6856-mal betrachtet ]

An deren Ende finden wir unsere erste Waffe. Eine Feuerwehraxt. Wer jetzt denkt das Zombieschnetzeln kann losgehen sollte gleich wieder nach Hause gehen. So ziemlich alles, in diesem Spiel verbraucht Ausdauer. Springen, klettern und auch zuschlagen. Unendliches Klettern und Festhalten fällt damit aus. Gerade bei den späteren Kletterpassagen muss man aufpassen nicht abzustürzen.
Einen Zombie kann man erledigen, zwei gehen gerade noch so aber bei dreien ist Ende. Also deshalb, die beste Waffe im Spiel ist und bleibt wegrennen.

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Deadlight 016.jpeg [ 169.6 KIB | 6856-mal betrachtet ]

Ein wenig später finden wir uns auf den Dächern Seattles wieder und können die Aussicht genießen, wenn wir nicht gerade verfolgt werden. Da die Gegner aber immer zahlreicher werden ist Essig mit der Aussicht.

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Deadlight 017.jpeg [ 218.74 KIB | 6856-mal betrachtet ]

An einem Militärposten finden wir dann sogleich auch die erste Schusswaffe. Ich höre schon die Rufe “Jetzt geht das Zombieschnetzeln aber los!“ NEIN, geht es nicht. Munition ist selten und wird auch gebraucht um Schlösser aufzuschießen um überhaupt weiter zu kommen. Also nichts mit rumballern.

An dieser Stelle ist erst mal Schluss mit der Vorschau, wollen ja auch nicht alles verraten. :(

Im Fazit bleibt zu sagen das Deadlight ein Spiel der alten Schule ist. Alles in 2D und später verdammt schwer. Jeder Schritt kann hier der letzte sein.
Die Massen an Gegnern lassen sich nicht bekämpfen man kann nur versuchen Sie zu umgehen, abzulenken und in die Falle zu locken.
Dadurch kommt die Atmosphäre der Endzeit sehr gut rüber. Das Spiel von Licht und Schatten tut sein übriges um eine gruselige Atmosphäre zu erschaffen. Wenn dann plötzlich in der Kanalisation ein Schatten ganz dicht an der Kamera vorbei rennt setzt das Herz schon mal kurz aus.

Weniger gelungen ist das Speichersystem. Freies Speichern ist nicht möglich es wird immer nur an bestimmten Punkte, automatisch, gespeichert. Dies kann leider dazu führen das man schwierige Passagen mehrmals angehen muss. Besonders im späteren Spiel kann dies zu einigen Frustmomenten führen.
Ein weiterer Kritikpunkt ist die etwas unpräzise Steuerung. Wenn komplizierte Sprungeinlagen gefordert sind kann man schon mal schnell Abstürzen.
Die Spielzeit wird mit 3 Stunden angegeben aber der Schwierigkeitsgrad verdoppelt das ganze bis auf 7-8 Stunden.
Wer auf eine dichte Endzeitatmosphäre steht und frustresistent ist kann hier mit 8,99€ nicht viel falsch machen. Durch das kleine Studio und den eingeschränkte finanzielle Rahmen wird das Spiel nur über Steam vertrieben.

Vielen Dank.

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Das Gefecht von Jumonville Glen


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 Betreff des Beitrags: Re: Gulsnick verzockt sich!
BeitragVerfasst: Di 30. Jul 2013, 11:29 
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Endless Space
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Endless-Space Intro.jpg
Endless-Space Intro.jpg [ 175.72 KIB | 6777-mal betrachtet ]


DUST, eine Sammlung von Nanomaschinen und Nanocomputern. Die Grundlage einer ganzen Zivilisation. Entwickelt vor 10.000 Jahren von den Vorläufern, den Unendlichen. Das DUST durchzieht die Galaxis, vom Sternenhaufen bis zum kleinsten Lebewesen des abgelegensten Planeten. Doch dann verschwanden die Unendlichen, nur das DUST blieb von Ihnen. Heute dient es als Währung quer durch alle Spezies der bekannten Galaxis aber auch in anderen Bereichen lässt sich DUST nicht mehr wegdenken, als industrieller Rohstoff, landwirtschaftlicher Dünger, wissenschaftlicher Katalysator und als Kriegsgrund.

Endless Space ist ein rundenbasiertes Weltraumstrategiespiel der Firma Amplitude Studios.
Nach einem ziemlich einmaligen Entwicklungsprozess erblickte das Spiel 04.07.2012 das Licht der Welt.

Einmaliger Entwicklungsprozess daher das die Fans aktiv an der Entwicklung teilnehmen konnten. Es wurden Ideen eingereicht, Konzeptskizzen und Abstimmungen abgehalten.

Worum geht es aber. Der Spieler übernimmt die Führung über eines von insgesamt 11 Völker und versucht dieses, anhand der eingestellten Siegesbedingungen zum Erfolg zu führen.

Bis jetzt gab es 4 kostenlose Erweiterungen die 2 neue Völker brachten sowie das kostenpflichtige Add-on “Disharmony“ welches die Harmony und mehrere Neuerungen brachten.

Als Völker wären da:

Vereinigtes Imperium
Menschen unter der Herrschaft des Kaisers aber eigentlich haben die Konzerne das sagen, da diese die direkte Kontrolle über die Kolonien ausüben.
Durch ihre Gesellschaftsform erweisen sich die Menschen als gute Händler.
Um ihren Reichtum zu beschützen werden schwer gepanzerte Schiffe eingesetzt die jeglichen Widerstand niederwalzen können.

Sophons
Friedliche Forscher und Wissenschaftler die versuchen die Geheimnisse des Universums zu entschlüsseln. Auf anderen Gebieten eher zweitklassig aber durch ihre Technik gleichen sie dies wieder aus.

Hissho
Ein Volk voller militärischer Traditionen und ehrenhafter Krieger. Schwer bewaffnete Schiffe gefüllt mir hervorragenden Kriegern. Trotz des aggressiven Potentials ein ehrenhafter Gegner der keine hinterhältigen Angriffe versucht und zu Verträgen steht.

Amöben Kollektiv
Ein Schwarmbewusstsein bestehend aus Millionen von Kleinstlebewesen. Die Amöben streben nach einer symbiotischen Beziehung mit ihren Welten was sie zu überragender Landwirtschaft geführt hat. Die pazifistische Grundhaltung hat eine Kultur der Diplomatie wachsen lassen. Dies spiegelt sich auch im Schiffsbau wieder unbewaffnete Schiffe sind z.B. 40% billiger.

Automatons
Intelligente Maschinen die durch das DUST zu einem Bewusstsein gelangt sind.
Als die Überbleibsel einer alte Zivilisation wurden Sie geschaffen um ihren Planeten zu retten. Ein Universalvolk das als Diplomaten, Soldaten und Terraformer agieren kann.

Sheredyn Flotte
Einst die Leibgarde des Imperators entwickelte sich die Flotte zu einem Machtfaktor innerhalb des Imperiums. Unterfraktion des Imperiums mit einer stärkeren Ausrichtung auf das Militär.

Craver
Weniger ein Volk als eine Naturgewalt. Krieg ist hier kein Zustand sondern eine Gesellschaftsform. Geschaffen von den Unendlichen um als Soldaten zu dienen, kennen Sie keine Landwirtschaft, Forschung existiert nur aus dem Rückbau zerstörter Schiffe. Fremde Spezies werden nur als Beute und Nahrung gesehen. Verhandlungen sind zwecklos.

Horatio
Einst der reichste Mensch des Imperium erschuf sein eigenes Reich aus den Klonen seiner selbst. Das Klonen sorgt für ein schnelles Bevölkerungswachstum. Der Hang zum Luxus, auch beim Schiffsbau, sorgt für zusätzliche Kosten bei den meisten Bauvorhaben.

Säer
Eine Maschinenrasse geschaffen von den Unendlichen um Planeten für ihre Meister bewohnbar zu machen. Dies erfolgt ohne Rücksicht ob der Planet bereits bewohnt ist.

Die Pilger
Die Verehrung der Unendlichen machte sie zu Flüchtlingen innerhalb des Imperiums. Nun auf sich allein gestellt durchsuchen Sie die Galaxie nach den Überresten ihrer Götter. Ihr Wissen über die Technik der Unendlichen macht sie zu überdurchschnittlichen Wissenschaftlern.

Harmony
Lebende Felsen dessen Gruppenbewusstsein vom DUST zerstört wurde.
Durch ihre angeborenen Fähigkeiten können sie Ressourcen eines Planeten effizient ausnutzen. Ihr Hass auf das DUST verbietet jeglichen Umgang damit. Ziel ist es das DUST aus der Galaxie zu tilgen, was sie nicht gerade beliebt bei den anderen Spezies macht.

Der Hintergrund der Spezies ist nicht nur schmückendes Beiwerk sondern spiegelt sich auch in der Spielweise wieder. Die Amöben werden versuchen Handel zu treiben und Diplomatische Lösungen zu finden. Die Craver gehen auf alles los und die Säer versuchen so viele Planeten wie möglich zu Terraformieren, egal ob man drauf sitzt oder nicht. Gut hinterher nicht mehr.

Genug erklärt und rein ins Spiel.
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EndlessSpace 001.JPG [ 412.95 KIB | 6777-mal betrachtet ]

Zu beginn legen wir die Grundbedingungen fest. Größe der Galaxie, Form, Alter sowie die Anzahl der Gegner und aus welchen Spezies sie bestehen sollen.

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EndlessSpace 002.JPG [ 231.85 KIB | 6777-mal betrachtet ]

Aber erst mal bestimmen wir unser eigenes Volk. Es folgt ein kurzer Abriss der Geschichte, des Spielstils und der geeigneten Siegesbedingungen. Auf der rechten Seite stehen die Boni und Mali der Fraktion. Diese Eigenschaften können aber beliebig, aus einem Punktepool, abgeändert werden. Wir nehmen die Harmony.

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EndlessSpace 003.JPG [ 107.01 KIB | 6777-mal betrachtet ]

Ist dies erledigt werden wir in das Spielgeschehen geworfen. In Rot sehen wir unser Heimatsystem, daneben unerforschte Sternensysteme und die Verbindungen dahin.
Die Übersicht des Systems zeigt an das ein Planet von uns besiedelt wurde. Die beiden roten können wir noch nicht kolonisieren.

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EndlessSpace 004.JPG [ 116.54 KIB | 6777-mal betrachtet ]

Mit einem Doppelklick springen wir in das System und können die einzelnen Planeten sehen.
Hier können wir genauere Informationen über das System bekommen. Über den Planeten befinden sich die Werte für Nahrung, Industrie, Forschung und DUST. Im unteren Bereich die Bauoptionen des Systems und die verfügbaren Schiffe.

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EndlessSpace 005.JPG [ 168.8 KIB | 6777-mal betrachtet ]

Ein weiterer Doppelklick bringt uns noch eine Ebene tiefer direkt zum Planeten. Hier stellen wir die Ausrichtung des Planeten ein. Ladwirtschaft, Industrie oder Forschung. Da wir schnell expandieren wollen geht es auf Industrie. Die Einstellmöglichkeiten werden später durch weitere Forschungen vielfältiger.

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EndlessSpace 006.JPG [ 129.14 KIB | 6777-mal betrachtet ]

Ein weiterer wichtiger Bereich ist die Forschung. Diese unterteilt sich in 4 große Kategorien.
Oben befindet sich der “Militärische Bereich“. Hier findet die Entwicklung der Waffen, Schutzmaßnahmen und Bodentruppen statt.

Auf der linken Seite gibt es das Gegenstück “Diplomatie und Handel“. Dort kann der Abbau der Ressourcen der Galaxie erforscht werden. Diese Ressourcen können gehandelt werden und sorgen für einen Haufen Geld oder wiederum für andere Ressourcen.

Weiter geht es mit dem rechten Baum. Hier geht es um “Angewandte Forschung“ welche die planetaren Anlagen beinhaltet.

Ganz untern aber mit am wichtigsten “Entdecken und Kolonisieren“. Wie bereits erwähnt können nicht alle Arten von Planeten kolonisiert werden. Mit diesem Bereich kann etwas dagegen tun. Außerdem können hier rüber Planetare Ressourcen abgebaut werden. Diese werden für Forschungen und zum Schiffsbau verwendet.

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EndlessSpace 007.JPG [ 161.79 KIB | 6777-mal betrachtet ]

Wir fangen mit der Kolonisierung von trockenen Planeten an. Dies dauert 7 Runden und ist für den Anfang vertretbar.

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EndlessSpace 008.JPG [ 141.69 KIB | 6777-mal betrachtet ]

Im nächsten Schritt geht es um das Schiffsdesign. Zum Anfang stehen erst mal nur kleine Zerstörer und Kolonieschiffe zur Verfügung.
Unten sieht man die verfügbaren Module, in diesem Fall Waffen. Es gibt Kinetische Waffen, diese sind für den reinen Nahkampf. Dann Strahlenwaffen für Mittelstrecken und Raketen für Langstreckenkämpfe. Später kommen noch Jäger und Bomber hinzu.
Gegen jeden Waffentyp gibt es auch eine defensive Gegenvariante. Gegen Kinetische Waffen helfen nur Deflektoren, bei Raketen nur Raketenabwehr. So muss man genau darauf achten was der Gegner verwendet und dann entsprechende Gegenmaßnahmen einbauen.
Es kann aber auch etwas von allen eingebaut werden aber was ist dann mit Gegner die sich z.B. auf Langstreckenduelle spezialisiert haben und einen in der ersten Phase wegblasen.
Dieser Abschnitt ist schon eine Wissenschaft für sich.
Auf der linken unteren Seite stehen die Kosten des Schiffes und die eventuell anfallen Ressourcen.

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EndlessSpace 009.JPG [ 95.73 KIB | 6777-mal betrachtet ]

Diplomatie auf der großen Bühne. Hier geht es um Handelsabkommen, Friedensverträge und Forschungsabkommen. Soweit so normal.

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Das Gefecht von Jumonville Glen


Zuletzt geändert von Gulsnick am Di 30. Jul 2013, 12:25, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gulsnick verzockt sich!
BeitragVerfasst: Di 30. Jul 2013, 11:33 
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EndlessSpace 010.JPG [ 122.51 KIB | 6776-mal betrachtet ]

Weiter geht es im Spiel. Wir schicken unsere Schiffe aus um geeignete Systeme für unsere erste Kolonie zu finden. Gleich im Nachbarsystem gibt es 3 potentielle Kandidaten.

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EndlessSpace 011.JPG [ 118.54 KIB | 6776-mal betrachtet ]

Also gleich hin mit dem Kolonieschiff. Stolz können wir die Fahne unseres Volkes auf dem Planeten hissen.

Dateianhang:
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EndlessSpace 012.JPG [ 96.04 KIB | 6776-mal betrachtet ]

An bestimmen Stellen stoßen wir auf eine andere Form von Verbindung zwischen den Systemen. Diese stellen Wurmlöcher dar die zu Beginn nicht passiert werden können. Erst die Forschung versetzt uns hierzu in die Lage. Dies dient dazu die Fraktionen zu beginn des Spiels erst mal zu isolieren um nicht gleich zu Anfang überrannt zu werden. Aber wer die Galaxie erforscht findet vielleicht andere Wege.

Dateianhang:
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EndlessSpace 013.JPG [ 97.28 KIB | 6776-mal betrachtet ]

Plötzlich bekommen wir eine Meldung das Piraten auf den Weg in unser System sind. Zum Glück haben wir bereits eine kleine Flotte ausgehoben.

Dateianhang:
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EndlessSpace 014.JPG [ 128.02 KIB | 6776-mal betrachtet ]

Die Gefechte in Endless Space laufen automatisch ab. Wir geben für jeden Phase nur die Befehle vor und schauen dann zu was die Flotte macht. Art und Technischer Stand der Waffensysteme haben natürlich auch einen großen Einfluss.
Die Gefechte unterteilen sich in 3 Phasen Lang-, Mittel und Nahkampfphase. In jeder Phase sind verschiedene Waffe unterschiedlich Wirkungsvoll. Raketen bei Langstrecke, Energie bei Mittel und Kinetische Waffe im Nahkampf.
Alle Waffe feuern aber in jeder Phase.

Dateianhang:
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EndlessSpace 015.JPG [ 103.67 KIB | 6776-mal betrachtet ]

Wir geben die ersten Befehle ebenso wie der Gegner. Befehle geben Boni und Mali auf bestimmte System. Befehle können aber auch die gegnerischen aufheben.

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EndlessSpace 016.JPG [ 106.53 KIB | 6776-mal betrachtet ]

Langstreckenphase, sein Befehl setzt meinen außer Kraft. Geht ja schon mal gut los.

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EndlessSpace 017.JPG [ 109.05 KIB | 6776-mal betrachtet ]

Mein erstes Schiff verglüht im Raketenhagel. In der Mittelstreckenphase gewinnt zwar mein Befehl aber die zahlenmäßige Unterlegenheit wirkt sich nicht gut aus.

Dateianhang:
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EndlessSpace 018.JPG [ 121.39 KIB | 6776-mal betrachtet ]

In der Nahkampfphase wird schon wieder mein Befehl ausgehebelt. Auch der letzte Zerstörer verabschiedet sich. Der Gegner hat zwar kein Schiff verloren aber alle sind angeschlagen.

Dateianhang:
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EndlessSpace 019.JPG [ 125.22 KIB | 6776-mal betrachtet ]

So endet das erste Gefecht in einer Niederlage für die Harmony.

Was bleibt zum Spiel noch zu sagen?

Es ist mal wieder schön ein rundenbasiertes Weltraumstrategiespiel zu spielen das rund läuft.
Seit Master of Orion 2 sah es damit ziemlich schlecht aus aber in letzter Zeit geht es wieder aufwärts.
Durch die vielen unterschiedlichen Spezies ist das ganze sehr abwechslungsreich und auch die Gefechte sind mal etwas neues. Ebenso wie die Ausrüstung der Schiffe die viel Strategie und Überlegung benötigen.

Das ganze Spiel gibt es im Handel oder als Gold Version, mit der Erweiterung Disharmony, bei Steam für 34,99€.

Vielen Dank.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gulsnick verzockt sich!
BeitragVerfasst: Di 30. Jul 2013, 11:50 
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Für Vorstellungen nehme ich auch Wünsche entgegen.
Zur Auswahl stehen.
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Steam.jpg [ 226.1 KIB | 6775-mal betrachtet ]

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 Betreff des Beitrags: Re: Gulsnick verzockt sich!
BeitragVerfasst: Mi 31. Jul 2013, 14:14 
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Far Cry 3

Hab ich dir schon mal gesagt, was die Definition von Wahnsinn ist?

So und nicht anders lässt sich dieses Spiel zusammenfassen.

Was gibt es schöneres als eine tropische Insel mit herrlicher Aussicht auf der man alles machen kann.

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farcry3 001.JPG [ 227.36 KIB | 6705-mal betrachtet ]

Paragagliden.

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farcry3 002.JPG [ 171.87 KIB | 6705-mal betrachtet ]

Herrliche Sandstrände besuchen.

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farcry3 003.JPG [ 373.6 KIB | 6705-mal betrachtet ]

Von Piraten verschleppt werden.

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farcry3 004.JPG [ 118.78 KIB | 6705-mal betrachtet ]

Whait, what. :o So passiert es Jason Brody und seinen Freunden. Sie werden verschleppt um Lösegeld zu erpressen.
Kopf der Bande ist der “etwas“ verrückte Vaas Montenegro,

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farcry3 005.JPG [ 459.71 KIB | 6705-mal betrachtet ]

Zum Glück sind wir nicht allein in der Zelle. Unser Bruder Grant wurde ebenfalls gefangen genommen.

Dateianhang:
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farcry3 006.JPG [ 124.53 KIB | 6705-mal betrachtet ]

Dank seiner Hilfe können wir aus der Zelle entkommen und schleichen uns durch das Piratencamp.

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farcry3 007.JPG [ 121.74 KIB | 6705-mal betrachtet ]

Immer in der Angst entdeckt zu werden, was Jason auch ausgiebig von sich gibt.
Am Ende lässt es sich aber nicht vermeiden und wir werden entdeckt. Grant bezahlt dies mit dem Leben aber wir können in den Dschungel entkommen.

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farcry3 008.JPG [ 136.6 KIB | 6705-mal betrachtet ]

Verfolgt von unseren Entführern rennen wir Hals über Kopf durch den Regenwald.
Vorbei an den Sehenswürdigkeiten der Insel, für die wir aber gerade keine Zeit haben da auf uns geschossen wird

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farcry3 009.JPG [ 248.86 KIB | 6705-mal betrachtet ]

Schließlich gelangen wir an eine Hängebrücke. Sieht doch vertrauenerweckend aus. Was kann da schon schief gehen.

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farcry3 010.JPG [ 309.63 KIB | 6705-mal betrachtet ]

Tja, 10 Sekunden und 20 Meter tiefer wissen wir es. Das Wasser zieht uns immer weiter bis wir das Bewusstsein verlieren.

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Zuletzt geändert von Gulsnick am Mi 31. Jul 2013, 14:22, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gulsnick verzockt sich!
BeitragVerfasst: Mi 31. Jul 2013, 14:18 
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Langsam kommen wir in einer Hütte zu uns und können zusehen wie uns eine Tatoo geklopft wird. Tolle Insel.
Gerettet wurden wir von Dennis einen Einheimischen der Rakyat.

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farcry3 012.JPG [ 190.64 KIB | 6705-mal betrachtet ]


Wir werden durch das Dorf geführt und den Leuten vorgestellt. Dann bekommen wir Geld um uns Waffen zu kaufen. Ok, wer kennt das nicht von seinem Urlaub.
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Vom Händler bekommen wir gleich unseren ersten Auftrag. Wir sollen den Störsender an einem Funkturm ausschalten damit dieser mehr Ausrüstung bestellen kann. Die Funktürme sind ein wichtiger Bestandteil des Spiels. Ihre Abschaltung deckt die Karte auf und erweitert das Händlerangebot.
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Oben angekommen geht langsam die Sonne auf und wir können die Aussicht genießen.
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Runter geht es lustig per Seilrutsche.
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Dennis schickt uns auch gleich weiter zum nächsten Teil der Mission. Wir sollen Pflanzen und Wildschweinfelle sammeln. Was zur Hölle, Spiel ich hier World of Warcraft oder Far Cry 3.
Na ja, wenigsten gibt es ein Auto.
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So ganz nutzlos ist die Sammellei wohl doch nicht. Aus den Pflanzen machen wir Medizin und aus den Häuten einen Rucksack. Jagen ist der zweite Bestandteil des Spiels. Brauchen wir Platz für mehr Waffen, Munition oder Medizin dann müssen wir dafür Rucksäcke, Halfter und Taschen herstellen, alles aus verschiedenen Fellen Häuten und was sonst noch über die Insel kreucht.
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Dennis erklärt uns auch gleich noch die Tätowierung. Das sogenannte Tatau. In Far Cry 3 gibt es ein Erfahrungssystem über das wir Fähigkeiten erwerben und ausbauen können. Dies kann vom besseren Schleichen über präziseres Schießen gehen bis hin zum Ausschalten von mehreren Gegnern gleichzeitig.
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Nachdem das Tutorial durch ist geht es los. Wir sollen einen Außenposten der Piraten erobern. Diese dienen uns als Basen wo wir Munition und Ausrüstung kaufen können,
außerdem finden nach der Eroberung, in diesem Gebiet keine Piratenpatrouillien mehr statt.

Im Laufe der Geschichte werden wir über die ganze Insel gescheucht um unsere Freunde zu retten sowie um den Piraten einzuheizen. Informationen sammeln, Geißeln retten und Marihuana Felder abfackeln. Auch eine der besten Missionen. Die Felder brennen, unser Alter Ego ist völlig bekifft und im Hintergrund spielt die Musik.

Einfach herrlich.

Im Gegensatz zu anderen Shootern wo die Story eher mittelmäßig ist wird hier ein wahres Feuerwerk abgefackelt. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und keine leeren Pappfiguren ohne Geschichte. Gerade Vaas ist wohl der beste Charakter der je in einem Spiel aufgetaucht ist. Praktisch der Joker aus Batman the Dark Knight, sogar der selbe Synchronsprecher. Was zum nächsten Punkt führt.
Die Synchronisation, was in vielen Spielen ein Problem ist, befindet sich auf sehr hohen Niveau mit vielen verschiedenen Sprechern und einer, endlich mal, guten Betonung des gesprochenen.
Grafik und Soundkulisse schaffen hier eine perfekte Atmosphäre die einen wirklichen denken lässt man streift durch den Dschungel. An jeder Ecke gibt es Tiere von Schlangen bis hinzu Tigern eben der perfekte Dschungel.

Die Welt ist offen begehbar auch wenn es nicht immer ratsam ist dies auch auszunutzen. Neben der Hauptstory warten eine Fülle von Jagdaufträgen, Herausforderungen, Kopfgeldjagden und Autostunts. Im großen und ganzen wird man 15 Stunden unterwegs sein, wer aber alles erledigen will kann gut die doppelte Zeit einplanen.

Im Großen und ganzen war Far Cry 3 mein persönlicher Favorit des Jahres 2012.

Hab ich dir schon mal gesagt, was Wahnsinn ist?

Dafür das es hier nur unregelmäßig weitergehen sollte übertreibe ich es wohl mal wieder. ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Gulsnick verzockt sich!
BeitragVerfasst: Fr 2. Aug 2013, 11:49 
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Der Zweite Teil setzt 3 Jahre nach den Ereignissen des Vorgängers ein.
Die Ausbreitung des BLACKLIGHT-Virus, in New York, wurde von Mercer gestoppt aber einige Gebiete der Stadt werden aber immer noch von den Infizierten belagert, die sogenannte Rote Zone.

Später kam zu einem zweiten Ausbruch, seitdem wird das Virus in der Bevölkerung nur noch Mercer-Virus genannt. Wer allerdings für diesen Ausbruch verantwortlich war wurde nie geklärt.

Zu dieser Zeit kommt, der Protagonist des Spiels, Sergeant Heller aus einem Einsatz zurück und erfährt das seine Familie Opfer des Virus wurde.

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Daraufhin bittet er um Versetzung in die Rote Zone um Rache an Mercer zu nehmen.
Was macht man natürlich mit jemanden der eine geistigen Knacks hat. Richtig man gibt ihm Waffen und ein Team. :mrgreen:
Nach einem Angriff auf seinen Konvoi taucht dieser tatsächlich auf und voller Wut geht Heller auf ihn los.

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Aus der Distanz betrachtet eine ziemlich dümmliche Idee wie auch Heller merkt.
Mercer ignoriert die Angriffe einfach und lockt ihn immer tiefer in die Rote Zone.

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Die ersten Bewohner der Zone tauchen ebenfalls auf. Da hilft nur rennen.

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Schließlich stellt sich Mercer aber auch dieser Kampf läuft relativ einseitig ab.

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Mercer scheint in Heller aber Potenzial für seine Pläne zu sehen und anstatt die Sache zu beenden wird er mit dem Virus infiziert.

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Dann versinkt die Welt in Dunkelheit. Das Aufwachen erfolgt leider in einer noch unfreundlicheren Umgebung. Gefesselt an einen OP-Tisch im Blackwatch Labor, soll Heller ebenfalls als Versuchskaninchen dienen. Der Virus beginnt aber zu wirken und wir können das Labor mit unseren seine neu erlangten Superkräften zerlegen.

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Einen beherzten 10 m Sprung später wartet die Freiheit.

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Außerhalb der Anlage wartet schon unser Schöpfer auf seinen neuen Schützling. Dieser erklärt die wahre Herkunft des Virus und das New York als riesiges Labor genutzt wird. Immer noch unschlüssig will Heller der Sache nachgehen.

Soviel zur Vorgeschichte des ganzen.
Danach werden wir auch schon mitten ins Spielgeschehen geworfen.

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Wir bekommen unsere ersten Fähigkeiten erklärt, neben übermenschlicher Stärke können wir die Wände hochgehen.

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Zuletzt geändert von Gulsnick am Fr 2. Aug 2013, 11:54, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Fr 2. Aug 2013, 11:53 
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Kurze Strecken durch die Luft gleiten und Riesensprünge machen.

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Krater beim landen inklusive.

Die wichtigste Fähigkeit ist aber das absorbieren von Gegnern. Dies stellt nicht nur die Gesundheit wieder her sondern lässt Heller auch dessen Aussehen und Erinnerungen übernehmen. So kann man in Stützpunkte eindringen und Informationen sammeln. Wichtige Ziele müssen aber erst mal gefunden werden. Im ersten Teil wurde diese noch bequem auf der Karte angezeigt. Nun heißt “Wer suchet der findet, wenn Heller drauffällt verschwindets.“

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Der Jadgimpuls geht ringförmig von unserem Charakter weg, wenn er auf das Ziel trifft sendet diesen einen Impuls aus. Lustige sucherei vorprogrammiert.
Haben wir unser Ziel gefunden muss dieses meist ungesehen Absorbiert werden und wir bekommen Fragmente der Erinnerungen zu sehen.

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Im Laufe der Kampagne können die körperlichen Fähigkeiten, über das Ehrfahrungssystem, weiter verbessert werden. Wie z.B. verbesserte Sprungkraft, Widerstandsfähigkeit und mit am wichtigsten verschiedene Mutationen um sich der Gegner zu entledigen.

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Als erstes gibt es die Klauen, später kommen noch verschiedene andere Talente hinzu. Die meisten sind aber schon aus dem ersten Teil bekannt. Im Bild oben zu sehen sind die Klauen, wer hätte es gedacht :o . Damit wird so gut wie jeder Gegner in Gehacktes verwandelt. Nicht nur im übertragenden Sinne. Das Spiel ist nicht um sonst erst ab 18 und trotzdem noch stark abgeschwächt.

Jetzt gibt es eine kleine Beispielmission.

Wir sollen in eine Blackwatch Basis eindringen und die dortigen Vorgänge untersuchen.

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Dazu benötigen wir erst mal das Aussehen eines Blackwatch Soldaten. Kein Problem die rennen eh Überall rum, da fällt es nicht auf wenn einer fehlt. So können wir einfach in die Basis spazieren ohne das es auffällt. Leider steht ein Handflächenscanner zwischen uns und dem Eingang. Der Basiskommandant hat zum Glück die passende Hände die wir brauchen. Also heißt es warten bis er allein ist und ihn heimlich absorbieren. Dann ist auch der Scanner kein Problem.

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Was erwartet uns in der Basis. Eine fette Hydra, eines der größeren Monster aus der Roten Zone. Auf unsere Anwesenheit reagierend, beginnt das Monster verrückt zu spielen. Zeit die Sache zu beenden.

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Die Hydra wird in die Biotonne geworfen und wir bekommen eine neue Fähigkeit.

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Leider mag es die Blackwatch gar nicht wenn man ihr Spielzeug kaputt macht. Spaßbremsen, wir bekommen gleich mal ein Einsatzkommando an die Backe. Dank der Klauen sind wir aber in der Lage Probleme in handliche Stücke zu zerlegen und sie dann zu lösen, Symbolisch gesprochen.

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Ist alles erledigt nehmen wir wieder die Form eines Blackwatch Soldaten an und spazieren Seelenruhig aus der Anlage.

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Mission erfolgreich und wir können ein paar Freudensprünge machen.


Prototype 2 ist, wie sein Vorgänger, ein reinrassiges Open-World- Spiel. Innerhalb einer Zone ist alles jederzeit erreichbar und später kann auch problemlos zwischen den einzelnen Gebieten gewechselt werden.
Die Geschichte wird durch eine Reihe von Missionen vorangetrieben, die man jederzeit verlassen kann um sich den anstehenden Nebenmissionen zu stellen
Meist stehen 2-3 Missionen parallel zur Verfügung.

New York wird als lebendige Stadt gezeigt, Hunderte Fußgänger sind regelmäßig im Sichtfeld des Spielers ebenso eine große Menge an Fahrzeugen. In der Roten Zone wird die Zahl der dargestellten Personen und Gegner noch einmal richtig aufgedreht.
Unser Alter Ego ist die meiste Zeit per pedes unterwegs allerdings besteht im Laufe des Spiels die Möglichkeit Militärfahrzeuge zu nutzen wie Schützenpanzer, Kampfpanzer und Hubschrauber.

Prototype 2 entführt uns in eine lebendige Welt des apokalyptischen New Yorks voller Flüchtlinge, Mutanten und Armeeangehörigen. Die Mischung aus spielerischer Freiheit und der düsteren Geschichte gibt einen gelungenen Mix ab der einiges an Spaß zu bieten hat. Freigegeben ist das Spiel erst ab 18 was aber auch seine Berechtigung hat, trotz der hohen Freigabe ist die deutsche Version deutlich Gewalt reduziert.

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Zuletzt geändert von Gulsnick am Mo 5. Aug 2013, 08:14, insgesamt 1-mal geändert.

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